
Saarbrücken, 25. Februar 2013.
Chargen werden in vielen unterschiedlichen Bereichen der Industrie verwendet: Im Chemie-Bereich, wo z.B. Mindesthaltbarkeitsdaten zu unterschiedlichen Chargen hinterlegt werden, oder auch in der Lebensmittelindustrie, bei der die Ausgangsmaterialien für das selbe Endprodukt nicht immer identisch sind. Mit langjähriger Erfahrung unterstützt die PIKON International Consulting Group ihre Kunden bei der Implementierung und Anpassung der Chargenverwaltung in SAP ERP. Alle notwendigen Aspekte sind in einer Lösung gebündelt, die das Wissen über die Belange verschiedener Branchen beinhaltet.
Alle innerhalb einer Charge hergestellten Güter bekommen eine gemeinsame Nummer zusätzlich zur allgemeinen Materialnummer. Treten z.B. Reklamationen auf, die auf Probleme im Produktionsprozess zurückzuführen sind, kann der Hersteller die komplette Charge anhand dieser Nummer identifizieren und zurückrufen. Genauso bekommen Teilmengen eines Materials, die getrennt von anderen Teilmengen im Bestand geführt werden, homogen, nicht reproduzierbar sind und eindeutige Merkmalswerte besitzen, eine eindeutige Nummer. Die Chargenverwaltung zieht sich also durch den gesamten Unternehmensprozess von Einkauf über Fertigung bis hin zum Verkauf. Daher umfasst die Lösung „Serialnummern und Chargen“ der PIKON den gesamten Prozess und nicht nur Einzelmodule.
Ist die Chargenverwaltung in SAP korrekt gepflegt, kann man die Charge bis zum Endkunden rückverfolgen. Serialnummern gehen sogar noch einen Schritt weiter: Sie kennzeichnen eindeutig Materialeinzelstücke und lassen so eine individuelle Unterscheidung zu. Je nach Anwendungsanforderungen kann die Chargen- oder Serialnummernverwaltung von SAP ERP angepasst werden. Hierbei unterstützt der SAP Partner PIKON seine Kunden. In der Lösung „Serialnummern und Chargen“ ist alles nötige Know-How zu diesem Thema zusammengefasst. So ist sichergestellt, dass das System so eingestellt wird, dass es auch tatsächlich die Belange des Kunden erfüllt. Anforderungen aus dem Qualitätswesen werden mit der Bestandsführung auf Chargenebene verbunden und die Anforderungen an eine chargengesteuerte Produktion abgebildet.
Verschiedene Problemstellungen sind z.B. die lückenlose Rückverfolgung der Komponenten oder Chargen. So kann im Wartungsfall schnell auf die Information zurückgegriffen werden, welche Teile beim Kunden vor Ort eingebaut sind. Genauso können alle Kunden herausgefiltert werden, bei denen ein bestimmtes Teil verbaut wurde. Bei Chemie oder Pharmaherstellern ist es wichtig, Informationen wie Mindesthaltbarkeitsdatum oder chemische Analysen zu einzelnen Chargen zu hinterlegen. Für das Rechnungswesen ist es sinnvoll, verschiedene Chargen des selben Materials unterschiedlich bewerten zu können.
PIKON analysiert mit ihren Kunden die aktuelle Problemsituation. Gemeinsam mit allen beteiligten Bereichen wird das passende Konzept erarbeitet und durch PIKON realisiert. Wichtig für die Berater von PIKON ist, dass die Lösung über den kompletten Prozess, also über alle beteiligten Module erarbeitet wird.
Weitere Informationen unter:
http://www.pikon.com