Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich zu direkten Friedensverhandlungen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu bereit erklärt. „Ich bin jederzeit zu einem Treffen mit ihm bereit“, sagte Abbas der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). Abbas knüpfte dies an keine Vorbedingungen, kritisierte aber erneut scharf den fortgesetzten Siedlungsbau Israels in den besetzten Gebieten. Er sei illegal und sabotiere die Suche nach einer Friedenslösung, so der Palästinenserpräsident. Bei den seit zweieinhalb Monaten unter amerikanischer Regie laufenden Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern habe es noch keine „nennenswerten Fortschritte“ gegeben, so Abbas weiter.
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