
Soest, 27. Februar 2017. Drei großen Themen widmet das Aagon-Team den diesjährigen CeBIT-Auftritt: dem Schwachstellenmanagement, Lizenzmanagement und dem Asset Management. Für jedes dieser Themen präsentieren die Client-Management-Experten aus Soest perfekte Lösungen, die den Alltag der IT-Administratoren signifikant erleichtern. Zu sehen ist Aagon in Halle 3, Stand E17.
Das brandneue Modul ACMP Schwachstellenmanagement zeigt erstmals in der Öffentlichkeit sein ganzes Potenzial: Denn veraltete Software, Betriebssysteme und Treiber stellen ein enormes Risiko für die Sicherheit jeder Unternehmens-IT dar. Aagon präsentiert mit der aktuellen ACMP-Suite 5.1 nun ein integriertes Schwachstellenmanagement, das Risikopotenziale aufdeckt, Lösungen anbietet und diese automatisiert umsetzt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Asset Management – dem vollständigen Erfassen und Verwalten des Arbeitsplatz-Inventars. Dabei berücksichtigt die ACMP-Suite sämtliche zu einem Arbeitsplatz gehörenden Anlagegüter („Assets“). Also nicht nur das IT-Equipment wie Computer, Tastaturen, Mäuse, Monitore und Mobilgeräte, sondern auch die zum Arbeitsplatz gehörenden Tische und Stühle. Somit hat die IT- und Unternehmensleitung stets einen vollständigen Ãœberblick über alle verfügbaren Assets, kann Geräte nach Kostenstellen, Benutzern und Standorten sortieren und zudem Abschreibungssummen, Anschaffungskosten sowie Garantiedaten berechnen.
Einen Einblick in das neue Lizenzmanagement, das mit der nächsten Version (5.2) ausgeliefert wird, gestattet das Aagon-Team ebenfalls. Zu den neuen Features gehört unter anderem die Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, eine Datenbank, die über 700.000 Releases von mehr als 14.000 Herstellern automatisch mit allen wesentlichen Merkmalen erkennt. Zudem sind mit der neuen Version verbesserte und leichter auszuwertende Reports möglich, und es lassen sich lizenzabhängige Bedingungen definieren: etwa, ob die aktuell genutzte Lizenz für eine neue Softwareversion gültig ist.