
Dafür ist jedoch eine gründliche Vorbereitung unbedingt notwendig.
Je früher man damit anfängt, desto besser. Diese fünf Tipps sollen eine praktische Hilfestellung sein:
Die Messeplanung beginnt mit den Fragen, welche Ziele erreicht, welche Produkte oder Dienstleistungen präsentiert werden sollen und wie hoch das zur Verfügung stehende Budget ist. Anhand dieser Punkte müssen die Standposition, die Standgröße sowie die Art und Gestaltung des Messestandes bestimmt werden.
Professionelle Hilfe dafür bietet ein erfahrener Messebauer. In enger Zusammenarbeit wird ein Standkonzept entsprechend des Corporate Designs entwickelt, das festgelegte Botschaften vermittelt und das Interesse der Messebesucher weckt. Die Leistung umfasst neben dem attraktiven Design auch Realisierung, Transport, Aufbau sowie Abbau und Einlagerung des Messestandes.
Um keine wichtige Deadline beispielsweise für die Strombestellung oder den Katalogeintrag zu verpassen und dadurch entstehende Verspätungszuschläge zu vermeiden, sollte man mit einer Checkliste arbeiten. Auf diese Weise hat man stets alle wichtigen To-dos im Blick.
Im Vorfeld der Veranstaltung muss nun die Messeteilnahme kommuniziert werden. Kunden sollten in Form von E-Mails, Newslettern, Hinweisen auf der Website oder in Werbeanzeigen oder im klassischen Printmailing Einladungen erhalten, die sie beispielsweise durch die Ankündigung von Produktneuheiten auf die Messe locken. Es sollten auch unbedingt Termine mit der Fachpresse vereinbart werden. Bei wichtigen Neuigkeiten und Neuvorstellungen lohnt es sich auch, eine Pressekonferenz auszurichten.
Während der Messe müssen alle Kontakte mit Adressdaten und Gesprächsinhalten erfasst werden. Nur so kann der Vertrieb den Faden gleich im Anschluss der Messe wieder aufnehmen und den Neukontakt erfolgreich in einen Kunden verwandeln. Die Nachfassaktionen sollten innerhalb kurzer Zeit nach der Veranstaltung erfolgen.
Weitere Informationen unter:
http://www.hannemann-ms.de