Nah am Kunden zu sein war auch die Richtschnur für die ersten Jahre des Auf- und Ausbaus der Beratungsgesellschaft. So stießen 1999 mit Klaus Heinrich und Peter Dressendörfer zwei im Restrukturierungsbereich erfahrene Berater als weitere Gesellschafter hinzu, die das Leistungsspektrum weiterentwickelten.
Das Interesse und Engagement für unternehmerisches Handeln abseits der Beratung, etwa als Juroren des Businessplan Wettbewerbs Nordbayern und als Partner der Bayerischen Sparkassen im Rahmen des „Bayerischen Gründerpreis“ zeigen, wie wichtig dem Team die Nähe zu Unternehmern ist. Highlights im Rahmen dieser Juroren-Tätigkeit war es, die Gründungsideen und frühen Businesspläne von bspw. Flix-Bus und Flyeralarm kennenzulernen: Beides heute weit über Bayern hinaus bekannte und erfolgreiche Unternehmen.
Seit 2004 steht Klaus Heinrich als Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter mit seinem Team tagtäglich für die Beratung abseits von „Schema F“. Denn mittlerweile haben sich die Marktstrukturen und damit auch der Job des Unternehmensberaters massiv verändert.
Statt „Stellschrauben zu drehen“ sehen sich Unternehmen zunehmend einer Fülle von immer komplexeren Aufgaben gegenüber, für die es eben nicht das „eine“ Konzept gibt. Darum legt man bei Schaffer & Collegen viel Wert auf eine ausgewogene Mischung aus fachlicher Expertise und Praxiserfahrung in Unternehmen, auf ein tiefes Verständnis der aktuellen unternehmerischen Herausforderungen und die Fähigkeit, individuell auf den Kunden einzugehen.
Zeitenwende im Automobilsektor
Eine der bedeutendsten Branchen in Deutschland erlebt gerade einschneidende Veränderungen bis hin zur Disruption der bisherigen Geschäftsmodelle. Die Branche braucht Ideen und effektiv umsetzbare Lösungen, damit sie die einschneidenden Veränderungen bewältigen kann. Das „Aus“ für den Verbrenner und der Umschwung zur E-Mobility ist neben vielen anderen nur ein bestimmender
Faktor, der viele mittelständische Zulieferer oder Kfz-Werkstätten sowie Autohäuser vor eine Vielzahl
an Mammutaufgaben stellt: die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die erfolgreiche Regelung der
Unternehmensfortführung bzw. Nachfolge, die Umsetzung von Restrukturierungen, um nur die
Wichtigsten zu nennen.
Seit 2001 begleitet Schaffer & Collegen Kunden aus der Automobilbranche markenübergreifend.
Was damals mit einem Vortrag über die Anforderungen der neuen Insolvenzordnung an
betriebswirtschaftliche Aufgaben beim Management Forum in Frankfurt begann, öffnete mit
Projekten für eine Premium-Marke die Tür zur Branchenspezialisierung des Beratungsunternehmens.
Ein Schwerpunkt wurde in Folge die Beratung und Begleitung von Handelsunternehmen und
Händlergruppen. Dabei gehen Schaffer & Collegen den langen Weg gemeinsam mit ihren Kunden. Ob
es um Entwicklung von Wachstumskonzepten und deren Umsetzung geht, die Regelung der
Unternehmensfortführung durch geeignete Nachfolger, oder bis hin zu Sanierungsaufgaben: Stets gilt das Motto „Machen statt Reden, Umsetzung unterstützen statt Präsentationen produzieren“.
Persönlich und kompetent
„Daran lassen wir uns messen“, verspricht Klaus Heinrich. Sein Erfolgsrezept dafür ist, seine Kunden
neben der fachlichen Analyse auch aus der persönlichen Perspektive zu sehen. Das gelingt, da die Berater selbst in Familienunternehmen und bei Mittelständlern unternehmerisch tätig waren. Dies
ermöglicht die Begegnung auf Augenhöhe und viele Inhaber und Gesellschafter schätzen die
praxisorientierte Herangehensweise: Lieber die wichtigen und richtigen Fragen stellen, anstatt
Kunden mit Theorien und Konzepten zu überschütten.
Der Kundenkreis hat sich durch die Beratungserfolge und ein wachsendes Netzwerk in die Branchen Handel/Handwerk, zum Beispiel bei Fahrzeug-Ersatzteilen und -Zubehören, den Lebensmittelsektor sowie Baustoffe und Heimwerkerbedarf ausgedehnt. Darüber hinaus bestehen langjährige Erfahrungen in der Dienstleistungs- und Software-Branche.
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Ein Belegexemplar an die Presseagentur wird erbeten.