„1848“ – Magazin für Angewandte Wissenschaften geht in Serie

„1848“ – Magazin für Angewandte Wissenschaften geht in Serie
Cover „1848“ – Magazin für Angewandte Wissenschaften
 

Köln. Bereits zum zweiten Mal erscheint am 16. Mai das von der Hochschule Fresenius in Kooperation mit der Tempus Corporate GmbH produzierte „1848“ – Magazin für Angewandte Wissenschaften. „1848“ informiert mit Reportagen, Interviews und Essays über Neues, Prägnantes und Wissenswertes aus den Forschungsgebieten Chemie und Biologie, Gesundheit und Soziales, Wirtschaft und Medien sowie Design.

Die Themenvielfalt der Hochschule spiegelt sich auch in den Texten des Magazins wider, die in neuem Layout präsentiert werden: von der Titelgeschichte zum Thema Spracherwerb über „Design thinking“ bis zum interdisziplinären Feld der Biosciences. Abgerundet wird das Spektrum durch serviceorientierte Rubriken und Interviews zu Berufsleben und Lehre.

Damit unterstreicht die Publikation die besondere Mischung von Tradition und Innovationskraft der Hochschule Fresenius: vom Laborgründer Carl Remigius Fresenius bis zu aktuellen Start-ups von Studierenden und Absolventen.

Das Titelthema der Ausgabe befasst sich mit einem der wichtigsten Aspekten der Kommunikation: dem Thema Sprache. Wie entwickeln sich Sprache und Kommunikation schon bei Säuglingen und wie wichtig ist sprachliche Bildung, um an unserer Gesellschaft teilhaben zu können? Dabei legt die Stimme der Mutter das Fundament für den Spracherwerb – wenn das Kind noch im Mutterleib ist!

Für alle Nicht-Abonnenten der ZEIT steht die Online-Version von „1848“ – Magazin für Angewandte Wissenschaften unter http://www.hs-fresenius.de/1848 bereit.

Über „1848“ – Magazin für Angewandte Wissenschaften:
„Der Wissenschaftsrat hat in einem aktuellen Bericht festgestellt, dass im Jahre 1945 nur drei private Hochschulen in Deutschland existierten. Eine davon war die Hochschule Fresenius – und ihre Tradition reicht sogar noch hundert Jahre weiter zurück. Diese Herkunft verpflichtet natürlich. Heute verfügt die Hochschule Fresenius mit ihren Campus-Standorten und der für eine private Hochschule eher ungewöhnlichen Fächerbreite von Chemie & Biologie über Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien sowie Design, über eine Vielzahl von spannenden und praxisrelevanten Forschungs- und Projektthemen. Diese möchten wir zukünftig einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen“, beschreibt Prof. Dr. Marcus Pradel, Vizepräsident der Hochschule Fresenius, die Zielsetzung.

Weitere Informationen unter:
http://www.hs-fresenius.de/1848