
16,5% der befragten Arbeitnehmer in Österreich geben an, dass sie mindestens ein Mal eine Krankheit vorgetäuscht haben, um nicht zur Arbeit zu müssen. Für 13,8% ist dies nur in Ausnahmefällen eine Möglichkeit. 2,7% sind unter Vortäuschung einer Krankheit schon mehrmals von der Arbeit fern geblieben.
Dies sind die Ergebnisse einer in sieben europäischen Ländern unter insgesamt 11.400 Teilnehmern durchgeführten StepStone-Studie.
Der Anteil der österreichischen „Blaumacher“ liegt dabei leicht über den europäischen Durchschnitt mit 15%. Unter den befragten Ländern führt Dänemark die Liste der „Blaumacher“ mit einem Anteil von 28,8% an. Mit einigem Abstand liegen dahinter Belgier (16,6%) und Österreicher, gefolgt von den Schweden (15,5%) und den Deutschen mit 14,4%. Den geringsten Anteil weisen Niederländer (11%) und Franzosen (10,3%) aus.
Dorette Dülsner, Geschäftsführerin von StepStone Österreich dazu: „Blaumachen kann keine langfristige Lösung für ein Arbeitsverhältnis sein. Wer im Job unglücklich ist, sollte sich überlegen, ob ein Jobwechsel nicht eine bessere Option wäre. Auf stepstone.at gibt es genügend interessante Stellenanzeigen und Tipps zum Jobwechsel.“
Ãœber diese Umfrage:
In dieser Online-Umfrage wurden insgesamt 11.400 Personen in Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Schweden und Dänemark befragt, ob sie schon einmal eine Krankheit vorgetäuscht haben, um nicht zur Arbeit zu müssen. Weitere Details zur Studie auf www.stepstone.at/Ueber-StepStone/presse.
Weitere Informationen unter:
http://www.stepstone.at/Ueber-StepStone/presse/?cid=pressrelease_20121120