1.Mit Hilfe visueller Darstellungen aller Berechtigungen ist es möglich, einen schnellen und einfachen Überblick am Bildschirm zu erhalten.
2.Warnsignale zeigen automatisch unerlaubte und unnötige Zugriffsmöglichkeiten an, damit sofort reagiert werden kann.
3.Um zeitaufwändige Überprüfungsarbeiten zu vermeiden, sind bestimmte Berechtigungsvergaben, beispielsweise für Auszubildende, zeitlich begrenzt und heben sich selbst auf.
4.Per Drag and Drop lassen sich Änderungen in den Berechtigungsvergaben unkompliziert und mit wenigen Klicks erledigen.
5.Jede Aktion in der Administrierung sollte lückenlos aufgezeichnet werden. Gewährleistungen geben automatische Reports, die Zeit, Datum, Person und Grund der Änderung aufzeichnen. So sind alle vorgenommenen Änderungen nachvollziehbar und es treten keine Sicherheitslücken oder Unstimmigkeiten auf.
6.Administratoren prüfen Berechtigungslagen von Dateien oder Gruppen, um alle Benutzer zu ermitteln, die eine Berechtigung auf jeweilige Dateien oder Gruppen haben.
7.Administratoren prüfen Berechtigungslagen von der Mitarbeiterseite, um alle Dateien und Gruppen zu ermitteln, auf die der ausgewählte Mitarbeiter zugreifen kann.
8.Automatische Abläufe im Berechtigungsmanagement minimieren eine Großzahl an Sonderfällen, wodurch ein Großteil des Arbeitsaufwands entfällt.
9.Um die Compliance zu wahren, ist es von Vorteil, wenn alle Reports in den Protokollen schnell aufrufbar sind und sich in anderen Dokumenten weiterverarbeiten lassen.
10.Mit Einsatz einer Softwarelösung für Berechtigungsmanagement in Unternehmen oder Behörden lassen sich aufgrund automatisierter Abläufe und schneller Administration jährlich über 70 Prozent an Zeit und über 60 Prozent an Kosten sparen. 8MAN von protected-networks.com vereint alle zehn gegebenen Tipps in einer einzigen Berechtigungsmanagement-Software